Mustercurriculum uni graz psychologie

– Doktortitel/PhD in Psychologie, Linguistik, kognitiver (Neuro-)Wissenschaft oder verwandten Bereich – Erfahrung mit Neuroimaging-Methoden, vorzugsweise fMRI (einschließlich MVPA, modellbasierte Ansätze) und ich bin auf Google Scholar, ResearchGate, Academia.edu und Philpapers. Sie erreichen mich unter thomas.poelzler(at)uni-graz.at. Der natur- und sozialwissenschaftlich ebilge Masterstudiengang Psychologie fördert und vertieft die theoretische, berufliche und praktische Forschung und das im Bachelorstudium erworbene Wissen. Die Studierenden haben die Möglichkeit, sich auf einen von vier Schwerpunkten zu konzentrieren, um ihr Qualifikationsprofil individuell zu individualisieren und an ihren zukünftigen Karriereplan anzupassen. Die Studierenden können wählen zwischen: “Industrie- und Organisationspsychologie”, “Klinische Psychologie”, “Kognitive und affektive Neurowissenschaften” oder “Lernen, Entwicklung, Beratung”. Nach Abschluss des Masterstudiums können die Absolventinnen und Absolventen eine Weiterbildung im Bereich Psychologie, z.B. in klinischer und/oder gesundheitspsychologischer Psychologie, absolvieren. Die Studierenden sollen in der Lage sein, psychologische Präventions-, Interventions- und Schulungsmaßnahmen auf der Grundlage von Theorien und Methoden auszuwählen, zu planen, zu entwickeln und umzusetzen. Im Laufe des Programms verbessern die Studierenden ihre Fähigkeiten in den Bereichen empirische Forschung, Beratungsgespräche, Beratung, Konfliktlösung und Projektmanagement sowie die Verbesserung ihrer Vermittlungskompetenzen. Ein verpflichtendes Praktikum rundet dieses anwendungsorientierte Studium ab. Prof.

Dr. Dietrich Albert hat an der Universität Göttingen (Deutschland) einen Abschluss in Psychologie gemacht. Er erhielt seine Dr.rer.nat. und sein Postdoktorandenstudium (Habilitation in Psychologie) an der Universität Marburg/Lahn (Deutschland). Er war Professor für Experimentelle Psychologie an der Universität Heidelberg. Derzeit ist er Senior Scientist an der TU Graz (ISDS), emeritierter Professor für Psychologie an der Universität Graz und Schlüsselforscher am Know-Center. Im akademischen Jahr 2001/2002 war er Gastprofessor an der Hiroshima University, Faculty of Education (Japan). Seine Forschungsthemen decken mehrere Bereiche der experimentellen und angewandten Psychologie ab; Seine eigentliche Forschung konzentriert sich auf Wissens- und Kompetenzstrukturen, Entscheidungsstrukturen, deren Anwendungen, Informationsabrufprozesse und empirische Forschung. Er ist (Mit-) Herausgeber von z.B. sechs Büchern über Wissensstrukturen und Lernen. Er war Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats sowie des Kuratoriums des Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID).

Derzeit ist er Vorsitzender der European Japan Experts Association e.V. (EJEA). Seine Expertise in europäischen und nationalen F&E-Projekten wird durch mehrere Stipendien dokumentiert. Der Schwerpunkt der Forschung in diesen Projekten lag auf der Modellierung von Wissen und Kompetenz, der Entwicklung umfassender Wissensrepräsentationsrahmen und Ontologien sowie deren Anwendung in Technology Enhanced Learning (TEL) zur Personalisierung von Lernpfaden, der adaptiven Bewertung von Wissen und Kompetenzen der Lernenden, personalisiertem Unterricht, selbstreguliertem Lernen, spielbasiertem Lernen und personalisierten Lernumgebungen. Die Forschung in der Entscheidungsfindung konzentriert sich auf kognitive Prozesse von Analysten und ihre kognitiven Vorurteile und Entscheidungsunterstützung im Katastrophenmanagement. Der Informationsabruf konzentriert sich auf die Suche nach reflektierenden Informationen. Darüber hinaus zielt er auf die Bewertung adaptiver Systeme aus psychologischer Sicht und auf die Standardisierung im Bildungsbereich (ISO, ASI). Graz E-MAIL bewerbung@uni-graz.at Enge – Kontakt zur Einstellungs-/Förderorganisation/Institut ORGANISATION/COMPANY Karl-Franzens-Universität Graz ABTEILUNG Psychologie ORGANISATION TYPE Higher Meine Forschungsschwerpunkte sind Metaethik und Moralpsychologie.

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